Hundeschule MaulHelden

So werden Mensch und Hund eins



Einzelstunden - die effektivste Möglichkeit des Trainings

In der Einzelstunde können alle akuten Themen behandelt werden, außer der Sozialisierung mit anderen Hunden. Spezielle Probleme können sondiert und punktgenau bearbeitet werden. Auch Aufgaben wie Maulkorbtraining, Nutzung des öffentlichen Nahverkehr und vieles mehr können im Einzeltraining speziell mit dem Hund trainiert werden.

Nach einer ausführlichen Anamnese erstellen wir den passenden Trainingsplan und die dazugehörigen Hausaufgaben. Die Einheiten finden sowohl bei Euch Zuhause, als auch im Freien statt.


Preise:

Trainingsstunde:

Standart: 45 Minuten 49,50€  

dieser Preis beinhaltet:

- Erstellung des Trainingziel und Feinziel

- Vor- und Nachbereitung der Trainingsstunde

- Entwicklung des Trainingskonzeptes

- Erstellung der Hausaufgaben


Spezial: 30 Minuten 33,00€ (geeignet für Hunde die Schwirigkeiten haben sich länger zu konzentrieren)   

dieser Preis beinhaltet:

- Erstellung des Trainingziel und Feinziel

- Vor- und Nachbereitung der Trainingsstunde

- Entwicklung des Trainingskonzeptes

- Erstellung der Hausaufgaben


Mehrzeit: je angefangene 15 Minuten über der vereinbarten Zeit 16,50€ 


Anfrage Termin





Themenbereiche für Einzeltraining:

"Der sichere Abruf"

Die meisten von uns kennen es. Wir rufen unseren Hund, aber der will einen anderen Hund oder Mensch begrüssen. Nicht alle Hunde und Menschen sind begeistert davon. Wir müssen immer Rücksicht nehmen und die Bedürfnisse unsrer Umwelt im Auge haben.

Dazu können lebensbedrohliche Situationen entstehen. Unser Vierbeiner überquert die befahrene Strasse, da gegenüber ein guter Freund geht. Wir wollen uns nicht ausmalen, was alles dabei passieren kann. Zumal wir dann auch noch einen Eingriff in den Strassenverkehr haben.

Es ist vor allem fatal, wenn unser Gegenüber "Angst" hat. Sowohl der Mensch, als auch der Hund können traumatische Erlebnisse dadurch bekommen.

Auch auf Wiesen und in Wäldern darf kein Hund andere Wildtiere aufscheuchen, schon gar nicht jagen oder töten! Jedes Lebewesen hat seine Daseinsberechtigung.

Wir haben hier sehr viele Naturschutzgebiete in denen unsere Hunde keine Schäden anrichten dürfen. In unseren Wäldern und Naturschutzgebieten dürfen wildernde Hunde sogar vom Revierjäger bei bestimmten Voraussetzungen geschossen werden.  

https://www.jagdrecht.de/aufsaetze/wildernde-hunde/

http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=169536,35


"Begrüssung an der Tür oder am Grundstück"

Die Familie kommt zu Besuch mit der besten Torte der Welt in der Hand und unser Hund ist ausser Rand und Band. Ergebnis: Torte samt Tante auf dem Boden und der Haussegen hängt schief.

Der Paketbote legt das Paket lieber auf die Mauer als zu klingeln. Freunde sind entnervt, da sie uns nicht mal mehr in den Arm nehmen können?

Das muss nicht sein und lässt sich liebevoll und erfolgreich trainieren. Lasst uns zusammen schauen, was der Auslöser für das Verhalten des Hundes ist und einen schönen Trainingsplan dazu entwickeln.


"Tabu ist Tabu"

Wo der Hund nicht hin darf. Natürlich lieben wir unsere Vierbeiner aber es gibt auch Tabuzonen. Diese sind wichtig und geben auch unseren Hunden Sicherheit. Um nur mal einige zu nennen:

Couch, Bett, Kinderzimmer, Bad/Toilette, Mülleimer, Tisch, Herd, Arbeitsfläche.

Ich könnte die Aufzählung beliebig weiterführen. Warum sollte es bei den Hunden anders sein, als bei unseren Kindern? Um Gefahren abzuwehren, gibt es Bereiche, in denen ein Hund nichts zu suchen hat. Auch hier lässt sich ein schöner Trainingsplan bedarfsgerecht entwickeln.


"Klicker-Training"

Die optimale Auslastung für aktive Hunde. Trainieren von Signalen, Einzelhandlungen bis Handlungsabläufe. "Bring die Zeitung", "Räume deine Spielsachen auf" und viele mehr. Sehr gut geeignet für sehr aktive Hunde.


"Leinenführigkeit"

Training zur Leinenführigkeit in zwei Stufen.

Leinenführigkeit: der Klassiker schlechthin. Wir fühlen uns oft nicht gut, wenn unser Hund an der Leine zieht oder entgegenkommende Menschen, Hunde, Fahräder oder Autos lautstark und impolsiv begrüßt oder sogar verjagen will. Wie schön ist es doch wenn wir ganz entspannt mit unserem Hund an der Leine in jeder Situation alle Stellen passieren können. Sogar wenn das Gegenüber mal laut wird. 

Warum zwei Stufen? Zuerst gehen wir in das Grund- und Aufbautraining. Wenn das gut funktioniert dann gehen wir mit mehreren Hunden beim Social- Walk los. In der Gruppe wird die Leinenführigkeit noch einmal zur Herausforderung.




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